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Geschichte der Tennisabteilung DJK Hüsten 1964 e.V


Aus den Mitgliedern des Fußballvereins DJK Hüsten 1964 e.V. wurde die

Tennisabteilungdes DJK Hüsten 1964 e.V. im Jahr 1982 gegründet. Die

Gründungsmitglieder spielten lange Zeit beim DJKFußball und suchten

nach einer sportlichen Betätigung nach Ihrer aktiven Zeit beim Fußball.

 

15. 7. 1981
Antrag an die Stadt. Aufforderung eine Fläche für zwei Tennisplätze, mit der
Möglichkeit der Erweiterung auf drei Plätze, zur Verfügung zu stellen. Gedacht
ist an den Bereich des Sportplatzes Vogelbruch, wobei die Tore um 10 m
versetzt werden sollten. Alternativ wären Flächen im Bereich Stadion Große Wiese.

22. 10. 1981
Die Stadt erklärt sich grundsätzlich bereit, den Bau von Tennisplätzen zu genehmigen.

16. 2. 1982
Erstes Treffen aller Tennisinteressierten. Die erste Zielvorstellung war der Bau
von zwei Kunststoffplätzen, der aber von vielen Interessierten abgelehnt wurde,
weil dies zu teuer war, aber auch gegen die Gesundheitsinteressen gerichtet war.
20 Personen interessierten sich letztendlich für den Bauder GreenSet-Plätze.

18. 3. 1982
Ein Kostenvergleich GreenSet- und Aschenplätze wird vorgelegt. Die
Mehrheit ist für den Bau von zwei Aschenplätzen, die evtl. später um einen
Kunststoffplatz erweitert werden.70 Anmeldungen sind daraufhin
zu verzeichnen.

 

31.03. 1983
Die Anmeldungen werden durch Einzugsermächtigungen konkretisiert.
Der Jahresbeitrag für 1982 beträgt 125,00 DM. Die Mitglieder erhalten
eine Kostenaufstellung und einen Finanzierungsplan, aus dem hervorgeht,
dass die Anlage 106.200,00 DM kosten wird.
Die Finanzierung wird u. a. durch Bausteine vorgenommen.
(Ehepaare 500,00 DM/Einzelpersonen 350,00 DM)

Frühjahr 1982
Die erste Liste der Mitglieder mit 73 zahlenden Personen liegt vor.

7. 4. 1982
Antrag auf Baugenehmigung wird gestellt,mit der Hoffnung Ende Mai mit dem Bau
beginnen zu können.

13. 5. 1982
Genehmigung der Plätze liegt noch nicht vor, aber eine Spielordnung gibt es schon.
Es sollen nur 73 Personen aufgenommen werden. Jede männliche Person soll 25
Stunden Eigenleistung aufbringen. Es wird beschlossen, dass nach dem Bau
der Plätze auch ein Clubheim gebaut werden soll.

24. 7. 1982
Die Mitglieder werden informiert, dass der Baubeginn von der Zustimmung des
Hochsauerlandkreises abhängig sei, der eine Lärmbelästigung durch Tennis sieht.

7. 9. 1982
Ein Nachtrag zur Baugenehmigung wird eingereicht, der den Neubau eines
Clubheims und die Errichtung einer Schallschutzwand beinhaltet.

17. 9. 1982
Baubeginn der Tennisplätze

14. 12. 1982
Die Mitglieder werden informiert, dass die Tennisplätze fast fertiggestellt sind.

11. 1. 1983
Bescheinigung der Stadt, dass das Bauvorhaben planungsrechtlich
genehmigt ist.

27. 1. 1983
Pachtvertrag über das Grundstück wird abgeschlossen, rückwirkend zum 1. 10. 1982.

25. 3. 1983
Der erste Vorstand wird gewählt:
Abteilungsleiter Eberhard Blanke,
Sportwart Ulli Garbe,
Kassenwart Franz Rahmann,
Jugendwart Klaus Klinkemeier.


Vorübergehend soll Friedhelm Köster als technischer Berater dem Vorstand
angehören.

30. 3. 1983
Bauantrag für Schallschutzwand mit 3,60 m Höhe wird gestellt.

12. 5. 1983
Eröffnung der Tennisanlage

1983
Auslastung der beiden Plätze von 18.00 - 20.00 Uhr: 85%

1984
Zwei Mannschaften (Poensgen/Meden) nehmen an der Meisterschaft teil.
Beginn der Bauarbeiten zum Vereinsheim.

12. 11. 1984
Schlussabnahme Tennisheim. Bau der Schallschutzwand wird auf schriftlichen
Antrag der Nachbarn zurückgenommen.

29.03. 1985
Ulrich Garbe wird neuer Abteilungsleiter.

11. 5. 1985.
Einweihung der Tennisanlage


1986
Trainingsstunden für die Mannschaften werden abgelehnt.

Der Vorstand stellt erste Überlegungen zur Platzerweiterung an.
Am 27. 5. wird die Erweiterung abgelehnt, da die Auslastung der Plätze
zu gering ist. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wird dann
doch dem Vorhaben zugestimmt. Zwei Meden- und eine Poensgenmannschaft
nehmen an der Meisterschaft teil.

1. Meden:
Ulrich Midderhoff, RainerLevermann, Wilfried Sander, Friedhelm
Köster, Willi Kneer, Eberhard Blanke, Wolfgang Post.

2. Meden:
Werner Klinkemeier, Rudolf Köfler, Wolfgang Peters,
Ulrich Garbe, Helmut Melchert,Dieter Blender, Wolfgang Starke,
Robert Dienefeld, Gregor Danne.

Poensgen:
Ilse Koßmann, Margot Jäger,Elfriede Garbe, Hildegard Klinkemeier,
Eva Siering, Monika Sander, Inge Midderhoff, Brigitte Blanke.

Nicole Midderhoff, Torsten Garbe und Christoph Schulte nehmen als Jugendliche
an ersten überörtlichen Turnieren teil.

1987
Am 19. Januar wird der Antrag auf Erweiterung der Tennisanlage
gestellt, weil schon 125 Mitglieder im Verein sind und 40 Personen auf der
Warteliste stehen.Der Vorstand weist noch einmal auf sportgerechte Kleidung (weiß) hin.

1988
Erste Kooperationen mit dem TuS Bruchhausen im Jugendbereich.
27. Juni: Die Baugenehmigung für 2 neue Plätze liegt vor.
Am 01. 10. werden die neuen Plätze mit einem Schleifchenturnier eröffnet.

1989
Auf unserer Anlage werden die Stadtjugendmeisterschaften mit 78
Teilnehmern durchgeführt (in Kooperation mit anderen Vereinen)

1990
Eine Jungsenioren, zwei Herrenmannschaften und eine Pönsgenmannschaft
nehmen an der Meisterschaft teil. Im Vereinshaus wird eine neue
Heizung installiert. 50 Kinder/Jugendliche nehmen am Training teil.

1991
Eine Fertiggarage wird angeschafft.Die Terrasse bekommt einen Windschutz.
Zur Sauberkeit des Heims soll die Hilfe einer Putzfrau beitragen.

1992
Am 15. Februar fand die Mitgliederversammlung als 10-jährige
Erinnerung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein statt.
Am 5. und 6. September fand ein Doppelturnier für Jungsenioren als
sportlicher Höhepunkt der 10-jährigen Feiern statt. In diesem Jahr richteten wir
die Stadtjugendmeisterschaften aus.Gründung einer Vormittagsrunde
(Hausfrauenmannschaft).

1993-2000
Renovierung des Vereinsheims (Neue Theke, neue Decke, neue
Toilettenfliesen, neue Duschfliesen), Aktion Mitglieder werben Mitglieder,
216 Mitglieder als Höhepunkt, dann der Rückgang.

28. 2. 1997
Klaus Menke wird Abteilungsleiter

5. 6. 2000
Robert Dienefeld wird Abteilungsleiter

2000-2007
Rückgang der Mitglieder auf 136.

18. 9. 2004
Die DJK Hüsten richtet den Schnadegang aus, dessen Abschluss auf unserer Anlage
stattfindet. Die Terrasse wurde komplett überdacht.

2007 bis heute
Neben den zahlenmäßig/datenmäßig belegten Fakten war das Vereinsleben
ständig geprägt durch folgende Themen:
Putzdienst, Thekendienst, Beitragserhöhung,Getränkepreiserhöhung, Forderungslisten,
Platzaufbereitung, Pflichtarbeitsstunden, Warteliste, Schützenfest,Bewässerungsanlage,
Hausdienst,Nachbarn, Attraktivitätssteigerungen, Werbeveranstaltungen,
Meisterschaftsmannschaften, Besetzung von Vorstandsposten,Platzwart, gemeinsames Feiern etc.





 

 

 

 

 

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